Einen Kunden anlegen
Was Pflicht ist, was optional, und warum Firma und Name nicht dasselbe Feld sind.
So geht es
- In der Sidebar auf "Kunden"
- Oben rechts auf "Neuer Kunde". Ist die Liste noch leer, führt dich auch der Einstieg in der Mitte dorthin
- Im Fenster "Neuer Kunde" die Felder ausfüllen: Name, Firma, E-Mail, Ort und Land
- Auf "Speichern"
AOMI springt danach direkt auf die Kundenseite. Eine Erfolgsmeldung erscheint nicht, der Sprung ist die Bestätigung.
Pflicht ist nur der Name
Alles andere kannst du leer lassen und später ergänzen.
Firma und Name
Die beiden Felder haben verschiedene Aufgaben:
- Trägst du eine Firma ein, erscheint sie als Kundenname in der Liste, und der Name wird zum Ansprechpartner.
- Lässt du die Firma leer, wird der Name selbst zum Kundennamen.
Bei Unternehmen also beide Felder füllen, bei Privatkunden reicht der Name.
Die Kundennummer vergibt AOMI selbst, beginnend bei 10001. Sie wird fortlaufend vergeben und nie wiederverwendet.
Was du danach noch setzen solltest
Zwei Dinge lassen sich im Anlegen-Fenster nicht einstellen und warten auf der Kundenseite unter den Stammdaten auf dich:
- Steuerkategorie, etwa Reverse Charge für Kunden im EU-Ausland. Ohne sie rechnet AOMI mit deiner Standardeinstellung.
- Zahlungsziel. Ist keines hinterlegt, setzt AOMI bei Rechnungen 14 Tage an.
Weiter in „Erste Schritte“
- Die Einrichtung in vier Schritten
Was AOMI beim ersten Start von dir wissen will und was du getrost überspringen kannst.
- E-Mail-Versand mit eigener Adresse einrichten
Damit Rechnungen von deiner Domain kommen. Inklusive der Falle, die halb ausgefüllte Zugangsdaten auslösen.
- Kleinunternehmer nach §19 einstellen
Wie du den Kleinunternehmer-Status setzt und was sich dadurch auf deinen Rechnungen ändert.