Ein Angebot schreiben, versenden und in eine Rechnung umwandeln

Vom Entwurf bis zur Rechnung, und warum du vor dem Versenden speichern musst.

Angebot anlegen

In der Sidebar auf "Angebote", dann oben rechts auf "Neues Angebot". Bei leerer Liste heißt der Einstieg "Erstes Angebot erstellen".

Pflicht sind Kunde und Datum. "Gültig bis" ist optional, macht aber Druck und hilft beim Nachfassen.

Darunter erfasst du die Positionen, optional mit Rabatt in Prozent. Im Abschnitt "Einleitung & Bedingungen" stehen dein Anschreiben und die Bedingungs-Blöcke.

Erst speichern, dann versenden

"PDF ansehen" und "Versenden" sind gesperrt, solange das Angebot nicht gespeichert ist. Auch nach jeder Änderung musst du erneut speichern, sonst bleibt "Versenden" grau. Das ist Absicht: Verschickt wird immer genau der Stand, den du gespeichert hast.

Der Status

Ein Angebot durchläuft: Entwurf, Versendet, dann Angenommen oder Abgelehnt.

Den Status setzt du selbst über das Menü am Ende der Zeile. Nach dem Versenden erscheinen dort "Als angenommen" und "Als abgelehnt".

Aus dem Angebot wird eine Rechnung

Sobald du ein Angebot auf "angenommen" setzt, fragt AOMI direkt: "Soll direkt eine Rechnung erstellt werden?" Mit "Rechnung erstellen" landest du im Rechnungsassistenten, Kunde und alle Positionen sind bereits übernommen.

Klickst du im Dialog auf Abbrechen, ist nichts verloren. Du findest den Weg später im Zeilenmenü des Angebots unter "In Rechnung umwandeln".

Zwei Dinge solltest du danach prüfen:

  • Das Rechnungsdatum steht auf heute, nicht auf dem Angebotsdatum.
  • Der Leistungszeitraum wird nicht übernommen. Trag ihn im ersten Schritt des Assistenten nach, sonst fehlt er später in der Rechnungsmail.

Ist ein Angebot bereits umgewandelt, zeigt das Zeilenmenü "Zur Rechnung" und bringt dich direkt zum fertigen Beleg.

Weiter in „Tägliche Arbeit“

Frage nicht beantwortet?

Schreib uns — wir helfen dir weiter.

Zum Support