Zeit erfassen und auf eine Rechnung bringen

Timer oder manueller Eintrag, und wie aus Stunden Rechnungspositionen werden.

Timer oder Eintrag von Hand

Beide landen am Ende an derselben Stelle, unter "Einträge".

Timer startest du unter "Timer". Pflicht ist nur der Kunde. Du kannst mehrere Timer anlegen, aber nur einer läuft: Startest du einen zweiten, wird der erste automatisch pausiert. Beim Stoppen öffnet sich "Eintrag speichern", wo du Projekt, Beschreibung und Pausen ergänzt. Die Nettodauer und der Betrag stehen dort schon.

Von Hand erfasst du unter "Einträge". Pflicht sind Kunde und Startdatum.

Ein Tipp aus der Praxis: Vergib möglichst immer ein Projekt. Der Grund steht im nächsten Abschnitt.

Wie aus Zeit eine Rechnungsposition wird

Beim Anlegen einer Rechnung gibst du im ersten Schritt den Kunden und einen Leistungszeitraum von und bis an. Genau dieser Zeitraum entscheidet:

  • AOMI sammelt alle Zeiteinträge dieses Kunden im Zeitraum
  • gruppiert sie nach Projekt
  • und macht aus jeder Gruppe eine Position: Projektname als Beschreibung, Summe der Stunden als Menge

Einträge ohne Projekt landen gesammelt in einer Position mit dem Namen "Allgemein". Genau so steht es später auf der Rechnung beim Kunden.

Lässt du den Zeitraum leer, startest du mit leeren Positionen und trägst alles von Hand ein.

Zwei Dinge, auf die du selbst achten musst

AOMI merkt sich nicht, was schon abgerechnet ist. Zeiteinträge werden beim Rechnen nicht markiert. Ziehst du zweimal eine Rechnung über denselben Zeitraum, erscheinen dieselben Stunden zweimal, und nichts warnt dich. Arbeite deshalb mit sauber getrennten Zeiträumen, etwa immer von Monatsanfang bis Monatsende.

Unterschiedliche Stundensätze in einem Projekt. Pro Position wird ein Stundensatz verwendet. Haben die Einträge eines Projekts verschiedene Sätze, prüf den Betrag im zweiten Schritt des Assistenten und korrigiere ihn dort.

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